Ein Internetportal aufzubauen ist nicht wirklich schwierig, aber genau genommen hängt dies von den Anforderungen ab, die an ein solches gestellt werden.
Da stimme ich zu. Je nachdem was für Anforderungen an das Projekt gestellt werden, kann es ungeahnt zeitaufwendig oder/und mit besonderen Schwierigkeiten bei der Umsetzung verbunden sein.
Ich habe das in dieser Art schon erlebt und meine Meinung dazu ist:
Eine
Umsatzbeteiligung klingt zwar gut und schön, aber praktisch und theoretisch für den "Umsatzbeteiligten" nicht kontrollierbar.
In meinem Fall hatte ich ein Portal + Shop für eine Firma geschrieben, die auf dem Bausektor (Baumaschinen, Werkzeuge, Zubehör) tätig war. Meine Vergütung für die Realisierung dafür war eine 'Umsatzbeteiligung'.
Weit über 80% aller Umsätze wurden per Telefon, Fax oder E-Mail Anfrage getätigt. Die Kunden kamen zwar über die Webseite, nutzten aber lieber das Telefon etc. anstatt den Shop.
Fazit:
Man sollte wirklich vorher überlegen, wo ( oder überhaupt! ) eine Umsatzbeteiligung sinnvoll ist. Ich würde das nie wieder machen, sondern nur die Arbeitsleistung gemäß Kostenvoranschlag abrechnen. Alles andere ist
eine Mogelpackung.
grüße
Nachtrag:Und jeder der eine Geschäftsidee hat und mit dieser Geld verdienen möchte, weiß auch ungefähr die Unkosten. Eigentlich ist das ganze Posting um die Umsatzbeteiligung schwachsinnig.
Wenn man kein Geld für die Bezahlung einer Dienstleistung hat, soll man es sein lassen!